Funktioniert wirklich und dauert nur 2 Sekunden.
1. Wenn du Menschen das erste Mal siehst,
versuche, ihre Augenfarbe herauszufinden, während du sie anlächelst. Es
mag daran liegen, dass du sie ein oder zwei Sekunden länger ansiehst,
aber ich kann sagen, dass die Menschen wirklich gut darauf reagieren.
2. Achte auf die Füße der Menschen. Wenn du dich
zwei Leuten näherst, die sich mitten in einem Gespräch befinden und sie
nur ihre Oberkörper und nicht ihre Füße bewegen, wollen sie nicht, dass
du an ihrem Gespräch teilnimmst. Auch wenn du mit einem Kollegen redest
und glaubst, dass er aufmerksam sei, sein Oberkörper dir zugewandt ist,
aber seine Füße in eine andere Richtung zeigen, dann will er, dass das
Gespräch zum Ende kommt. Du solltest dir die Forschungsergebnisse von
Carol Kinsey Goman ansehen, die diese Dinge im Arbeitsleben untersucht
hat.
3. Das Fuß-in-der-Tür-Phänomen. Die Menschen
erklären sich leichter dazu bereit, etwas für dich zu tun, wenn du sie
vorher nach einem kleineren Gefallen fragst.
4. Alternativ kannst du sie um einen unverhältnismäßigen großen Gefallen bitten.
Wenn sie dann nein sagen, kannst du sie das fragen, was du zuerst im
Sinn hattest, nämlich den kleineren Gefallen. Auf diese Weise ist es
wahrscheinlicher, dass sie es tun.
5. Wenn du jemanden um einen kleinen Gefallen bittest,
bewirkt die kognitive Dissonanz, dass sie glauben, sie würden dich
mögen, WEIL sie dir diesen Gefallen getan haben. (Ben Franklin)
6. Wenn du Leuten eine Frage stellst und sie nur teilweise antworten, warte einfach. Wenn du stumm bleibst und den Augenkontakt hältst, sprechen sie normalerweise weiter.
7. Kaue Kaugummi, wenn du vor einer Aufgabe stehst, die dich nervös macht,
z. B. in der Öffentlichkeit sprechen oder Bungeejumping. Wenn man etwas
„isst“, dann denkt ein Hirn: „Ich würde doch nicht essen, wenn ich in
Gefahr bin. Also bin ich nicht in Gefahr.” Ich weiß nicht mehr, wo ich
das gehört habe, aber damit überlistest du anscheinend dein eigenes
Gehirn. Das hat mir schon ein paar Mal dabei geholfen, mich zu
beruhigen.
8. Du kannst vermeiden, ausweichen zu müssen,
indem du der entgegenkommenden Person mit Absicht über die Schulter
guckst oder zwischen die Köpfe zweier Menschen in einer Gruppe schaust.
Dein Blick zeigt ihnen, wohin du gehst. Sie werden jeweils in die andere
Richtung ausweichen und es entsteht für dich eine Lücke.
9. Wenn du etwas Neues lernst, dann bringe es
deinem Freund oder deiner Freundin bei. Lass sie Fragen stellen. Wenn du
ihnen etwas erfolgreich beibringen kannst, dann hast du es verstanden.
10. Die Leute werden sich nicht an das erinnern, was du ihnen gesagt hast, sondern welche Gefühle du bei ihnen ausgelöst hast.
11. Bei Bewerbungsgesprächen empfehle ich, deine
mentale Einstellung vorher zu ändern. Sag dir selbst: “Ich kenne diese
Leute schon mein ganzes Leben. Wir sind alte Freunde, die sich
wiedertreffen. Ich kann es kaum erwarten, sie zu sehen.“ Visualisiere
diese Erfahrung, schüttle Hände, stelle Augenkontakt her, sprich mit
ihnen. Welche Dinge willst du ihnen unbedingt sagen? Achte auf eine
offene Körperhaltung… mit geöffneter Beinstellung, die Hände auf den
Hüften, den Rücken durchgedrückt, während du das tust… und LÄCHELN. Das
hört sich wie ein Klischee, aber du hast die Kontrolle über deinen
mentalen Geisteszustand, und die Kraft der Suggestion ist stark.
12. Wenn du dich richtig freust, andere Menschen
zu treffen, dann werden sie ebenso auf dich reagieren. Das geschieht
nicht immer gleich beim ersten Mal, aber dann bestimmt das nächste Mal.
13. Wenn Leute wütend auf mich sind, bleibe ich ruhig. Dann werden sie noch wütender und schämen sich später dafür.
14. Hast du eine warme Hand, wenn du jemandem die Hand schüttelst, wirst du sofort sympathischer eingeschätzt.
15. Die Menschen haben ein bestimmtes Bild von sich,
das sie mit Händen und Füßen verteidigen werden. Benutze diese
Information auf kluge Weise. Du kannst Menschen dazu bringen, dich nicht
zu mögen, wenn du ihr Selbstbild angreifst.
16. Erregung wird der falschen Sache zugeschrieben.
Wenn du eine Frau (oder einen Mann) zu einer ersten Verabredung
einlädst, dann solltest du dir dafür etwas aussuchen, was ihr Herz zum
Rasen bringt, wie z.B. eine Achterbahnfahrt. Es erhöht das
Adrenalin-Level und lässt sie denken, dass es Spaß macht, Zeit mit dir
zu verbringen (und weniger, dass die Aktivität toll war).
17. Der Schlüssel zum Selbstvertrauen ist, einen Raum zu betreten und davon auszugehen, dass dich bereits jeder mag.
18. Die physischen Auswirkungen von Stress
(schnelles Atmen, beschleunigter Puls etc.) sind dieselben Auswirkungen,
die das Gefühl von Mut hat. Wenn du merkst, dass du in einer Situation
Stress hast, dann musst du das sofort umformulieren: Dein Körper macht
sich bereit, mutig zu sein, er fühlt keinen Stress. Das ist ein tolles
Beispiel für kognitive Neuausrichtung. Forscher fanden heraus, dass du
bessere Ergebnisse erzielst, wenn du eine stressbehaftete Situation als
Herausforderung und nicht als Bedrohung ansiehst.
19. Nenne Menschen, die du eben erst getroffen hast, beim Namen. Die Menschen mögen es, beim Namen genannt zu werden. Es stellt sofort ein Gefühl von Vertrauen und Freundschaft her...
20. Wenn du so doll lächelst, wie du kannst, dann wirst du dich automatisch glücklicher fühlen.
21. In dem Moment, in dem dein Wecker klingelt, musst du sofort reagieren, indem du dich aufsetzt, deine Fäuste ballst und “JA!“ rufst.
22. Gib deinem Kind immer eine Wahl, so dass es
denkt, dass es die Kontrolle hat. Zum Beispiel: Wenn ich meinen Sohn
bitte, die Schuhe anzuziehen, dann sage ich: “Möchtest du die Star Wars
Schuhe oder die Schuhe mit den Haien drauf anziehen“
23. Die Menschen haben einen ausgeprägten Tastsinn.
Wenn jemand (vom anderen Geschlecht) dein Bein ganz “zufällig” mit
seinem berührt, dann … naja, sagen wir mal, diese Person weiß schon,
dass dein Knie dort ist.
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